Die “Kunst der führenden Hände” ist eine Kampfkunst, welche sehr gut für Führungskräfte geeignet ist. Sie integriert systemisches Coaching und Biomechanik, um über die Entwicklung von Wahrnehmungsfähigkeit, Körpergefühl und Körperkoordination ein Höchstmaß an mentaler und körperlicher Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu erreichen.
Coaching in der ‚Kunst der führenden Hände‘
Die Verbindung zwischen Kampfkunst und den Werkzeugen des systemischen Coachings erlaubt es dem Klienten den ineffizienten Bewegungsablauf zu erkennen, und persönliche sowie individuelle Alternativen zu finden. Es geht darum, Unterschiede im Bewegungsablauf zu spüren. Der Klient spürt hier verstärkt die Auswirkungen seiner Fehlhaltung.
Diese werden dem Klienten immer klarer vor Augen geführt, der Haltungsschwächen anfangs noch als normal bezeichnet und wahrnimmt. Dass er dadurch aber Dysbalancen im Bewegungsapparat in Kauf nimmt, die zu einem überhöhten Kraft- und Energieverbrauch führen und zu einer übermäßig schnellen Abnutzung von Gelenken, ist ihm zunächst nicht bewusst.
Nachdem der neue und effizientere Bewegungsablauf gefunden und bewusst gemacht wurde, kann der Klient den neuen Bewegungsablauf mit verbesserter Haltung in den Alltag integrieren.
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"Nur wer seine Aktivitäten
konsequent und permanent
seiner ganz eigenen Balance
unterordnet, wird leistungsfähig
und gesund bleiben. Er erkennt
kleinste Abweichungen
und lernt, die richtigen
Dinge zum richtigen
Zeitpunkt
zu tun."